Transferagentur: Bei Teil-Betriebsschließungen mit Planungsvorlauf

Die Outplacementberatung und die Transfergesellschaft lassen sich zu einer Transferagentur kombinieren.


Dieses Modell bietet sich insbesondere dann an, wenn die Freisetzung der Mitarbeiter erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen soll und für die Mitarbeiter bis zu diesem Zeitpunkt auch Arbeit vorhanden ist. Beispiele für solche Fälle sind Werksverlagerungen und/oder Betriebsschließungen mit längerem Planungsvorlauf.

Nach der Einigung auf einen Sozialplan und einer Betriebsversammlung richten wir im Betrieb eine Bewerberzentrale ein, suchen nach freien Stellen und unterstützen die Mitarbeiter im Bewerbungsprozess. Zielsetzung ist, dass ein möglichst großer Teil der Mitarbeiter zum Zeitpunkt der Betriebsschließung zu einem neuen Arbeitgeber wechseln kann.

Denjenigen Mitarbeitern, die bis dahin keine neue Position gefunden haben, wird der Wechsel in eine Transfergesellschaft angeboten.

Für die Mitarbeiter hat die Transferagentur den Vorteil, dass die Chancen eine neue Stelle zu finden aus bestehendem Arbeitsverhältnis deutlich besser sind und ein großer Teil gar nicht erst in die Transfergesellschaft wechselt.

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